MetropolSolar Rhein-Neckar
N e t z w e r k   f ü r   e r n e u e r b a r e   E n e r g i e n
 


 


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Satzung
Impressum


Herzlich willkommen!

Das am 20. Mai 2006 gegründete Netzwerk MetropolSolar Rhein-Neckar setzt sich für die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien ein. Das bedeutet die Ablösung der atomarfossilen Energieversorgung durch Energieeffizienz, Energieeinsparung und den Ausbau der Nutzung der erneuerbaren Energien. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt im Rhein-Neckar-Raum - wir arbeiten aber auch bundesweit mit vielen anderen Akteuren zusammen.

Auf unserer Internetseite finden Sie eine kleine Auswahl unserer Aktivitäten. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen. In den nächsten Monaten soll die Homepage als voll funktionsfähige Internetplattform ausgebaut werden.

Wesentlich mehr aktuelle Informationen bieten wir über unsere Mailverteiler. Außerdem können Sie in Arbeitsgruppen an der Entwicklung einer Vielzahl verschiedener Projekte mitarbeiten.

Fragen Sie nach: info(at)metropolsolar.de oder Tel: 06 21-85 57 93


Eine kleine Auswahl von Informationen

11. - 13. Oktober 2007: RegioSolar-Konferenz in Mannheim
Die Konferenz wird gemeinsam vom Bundesverband Solarwirtschaft
und MetropolSolar Rhein-Neckar veranstaltet und vom Bundesumweltministerium und der VRD Energie Stiftung gefördert.
                                                 
         8 Radio-Interviews
(insgesamt ca. 40 min) im bermuda.funk zur                      RegioSolar-Konferenz; Programm der RegioSolar (hier als PDF)



7. Oktober 2007: 11 Uhr, MetropolSolar-Musik-Frühschoppen mit der Gruppe "Complete Eve" im Rahmen der Umweltmesse 2007 in der Eberthalle in Ludwigshafen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

6. Oktober 2007: 13-18 Uhr, Kohlevernetzungstreffen in Frankfurt

6.Oktober 2007: 11 Uhr, Verleihung Deutsche Solarpreise in Kassel

30. September - 7. Oktober 2007
: Europäische Biomassetage

26. September 2007: Greenpeace-Aktion am Großkraftwerk Mannheim (Pressemeldung, ergänzende Infos zum Stand der Kohlekraftwerksplanungen u.a., Photo: Martin Storz/Greenpeace)



22. September 2007
: Energietag Baden-Württemberg

17. September 2007:
Verleihung des erstmalig vergegebenen "Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis"
im Rahmen des Netzwerk21-Kongresses an MetropolSolar (Pressemeldung, 5,3 MB)


8. September 2007
: Unser-Ener-Aktionstag in
Rheinland-Pfalz

August 2007:
Die Geschäftsstelle macht Pause. In dringenden Fällen können Sie sich an den Vorsitzenden Von MetropolSolar Rhein-Neckar, Guido Dahm, guido.dahm(at)online.de, Tel: 0 63 59 - 8 25 77 wenden.

17. Juli 2007:
19.30 Uhr, MetropolSolar-Stammtisch in Mannheim ("
Zapatto" direkt im Mannheimer Hauptbahnhof)

1. Juli 2007:
14 Uhr, Eberhard Waffenschmidt, Solarförderverein Aachen, zu "100% Erneuerbare Energien sind möglich." (Weitere Infos zum Science-Fest)

28. Juni 2007
: 19.30 Uhr, Film & Diskussion "Eine unbequeme Wahrheit" in  Mannheim-Neckarau, Gemeindesaal der Jakobuskirche, Rheingoldstr. 9-11 (Einladung)

27. Juni 2007: 19 Uhr, Prof. Bugl und Hermann Scheer im Rahmen des Science-Festes Mannheim, (weitere Infos)

25. Juni 2007
: Podiumsveranstaltung "Großkraftwerke oder dezentrale Einheiten" (Einladungsplakat), Saarlouis

15. Juni 2007
: Workshop zu Energienetzwerken in Baden-Württemberg (Programm), Stuttgart

Die Forderung nach Beantwortung unseres Fragenkatalogs ist auch nach fast 6 Monaten unverändert aktuell, da viele entscheidende Fragen weder im Gespräch mit der Stadtspitze am 30.4.07 noch in den Scoping-Unterlagen (5,3 MB) für die Umweltverträglichkeitsprüfung von Block 9 des GKM Mannheim eine Rolle spiel(t)en (Einladung Scoping-Termin 15.06.07). Hier ein aktueller Kommentar.

Bundesweit hat sich eine Klima-Allianz formiert und der Widerstand gegen neue Kohlekraftwerke nimmt zu (z.B. Demo in  Mainz am 12.05.07, 49-Professoren-Protest, Großkrotzenburg, Berlin, Übersicht). Die Forderung eines allgemeinen Moratoriums in Bezug auf den Bau neuer Kohlekraftwerke steht im Raum und wird zum Teil gekoppelt an die Bedingung der Abscheidung und dauerhaft sicheren Lagerung des entstehenden CO2 (siehe auch: Kommentar SFV und  UBA-Studie).

20. Mai 2007
: MetropolSolar feiert seinen 1. Geburtstag, 16 Uhr, Rheinterrassen Mannheim

18. Mai 2007
:  15 Uhr, Diskussionssendung "Zur Sache" - "Klimaschutz in der Metropolregion - Gibt es Alternativen zum Kollaps?" im Rhein-Neckar-Fernsehen (Teilnehmer und Kommentar)

8. Mai 2007:
Wie passt die Präsentation eines Klimaschutzatlasses (Anfrage an die MVV), die Vision einer energieeffizienten "Klimaschutzregion Rhein-Neckar" und die Erschliessung von 6 Mrd. EUR im Rahmen einer regional-autonomen Versorgung mit dem Neubau eines Kohleblocks im GKM zusammen (siehe Pressemeldungen)? 

28. April - 6. Mai 2007: Woche der Sonne: MetropolSolar Rhein-Neckar ist regionaler Kooperationspartner der Woche der Sonne.

(Veranstaltungsübersicht für den Rhein-Neckar-Raum,
Pressemeldung, Vortrag Scheer/SPD, Memorandum EUROSOLAR, Klimakonferenz/Grüne, Veranstaltungsmeister Rimbach, Energieradtour Landau)




30. März 2007:
18-20 Uhr, MetropolSolar-Mitgliederversammlung, Mannheim-Lindenhof (5 min vom Bahnhof), Rheinaustraße 19, Gemeindesaal der Johanniskirche

20. März 2007:
19 Uhr, MetropolSolar-Stammtisch, Mannheim, im Zapatto direkt im Mannheimer Bahnhof

27. Februar 2007: Aktion zum geplanten Neubau eines Steinkohleblocks im Großkraftwerk, Mannheim
, Stadthaus N1, 16 Uhr (Flugblatt, Pressemeldung), Photos bei attac Mannheim, Interviews zum Thema im bermuda.funk (Oliver Decken, Daniel Bannasch)




Schriftwechsel mit der Stadt Mannheim: Presseinfo (29.03.07) Schreiben MetropolSolar/Bgm Specht (21.03.07), 2. Schreiben Bürgermeister Specht (12.03.07), Schreiben MetropolSolar/StadträtInnen (27.02.07), Schreiben Oberbürgermeister Widder (21.02.07), Schreiben MetropolSolar/Bürgermeister (29.01.07), Schreiben Bürgermeister Specht (12.01.07), Schreiben Bürgermeister Quast (27.12.06)   

18. Dezember 2006: Pressemeldung zur Veröffentlichung eines Fragenkatalogs zum geplanten Neubau eines 800 MW-Kohleblock im Großkraftwerk Mannheim (GKM). Das Großkraftwerk Mannheim gehört derzeit zu 40% RWE, zu 32% EnBW und zu 28% der MVV, an der die Stadt Mannheim zu 2/3 der Stadt Mannheim und EnBW mit 15% beteiligt sind (siehe auch hier).


Hintergrundinformationen:

100% Erneuerbare sind möglich/Vortrag (hier)/Solarenergie-Förderverein
"Eine unbequeme Wahrheit"/Film über den Klimawandel (hier, für Schulen)

Klimabericht der UNO 2007 (Zusammenfassung hier)
/(Alfred-Wegener-Institut)
Kampagne: "Mehr Mut zu erneuerbaren Energien" (hier)/EUROSOLAR
Studie: Klimaschutz ohne Atomkraft (Kurz- und Langfassung)/Greenpeace
Neubau von Kohlekraftwerken: "Kohle-Express"
(hier und hier)/BUND
Alternativkonzept zum Kohle-Kraftwerk Neurath
(hier)/Greenpeace
Ausbaupotential Erneuerbare Energien im Stromsektor
(hier)/EUROSOLAR
Info-Material zu Erneuerbaren Energien
(hier und hier)/IKEE
Arbeitsplatzeffekte Erneuerbare Energien
(hier)/BMU
Studie zum Umweltbewußtsein 2006 (hier)/UBA
Warum Atomkraft keine Alternative ist (hier)

8. Dezember 2006
: Regionaler Agendatag in Wiesloch (Vortrag, Programm)

25. November 2006
: 6. Regionaler Klimagipfel in Trier (Vortrag, Programm)

November 2006
: MetropolSolar Rhein-Neckar ist eines von 22 Projekten (
aus 184 Bewerbungen), das im Rahmen der Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" ausgezeichnet wurde (www.bund-bin.de)



3. November 2006: Präsentation von MetropolSolar Rhein-Neckar auf der bundesweitern Regiosolar-Konferenz (www.regiosolar.de)

20./21. Oktober 2006: Infostand auf dem Energiekongress von Greenpeace Energy in Mannheim
(www.energiekongress.greenpeace-energy.de)

6. Oktober 2006: Öffentliches Vortragsprogramm und Netzwerktreffen im Rahmen der Umwelt 2006 in Ludwigshafen


MetropolSolar Rhein-Neckar
Regionales Netzwerk für Erneuerbare Energien gegründet

Am 20. Mai haben mehr als 30 Energie-Akteure aus der Region im Goethe-Institut in Mannheim-Neckarau einen Dachverband für erneuerbare Energien im Rhein-Neckar-Raum gegründet: den Verein “MetropolSolar Rhein-Neckar” (Satzung). Hauptziel des Vereins ist die vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien.

In den nächsten Monaten wird der Verein praktisch umsetzbare Projektideen sammeln, die den Rhein-Neckar-Raum einer zukunftsfähigen Energieversorgung näher bringen. "Auch wenn wir schon viele eigene Ideen haben, laden wir alle Interessierten dazu ein, sich am Brainstorming zu beteiligen. Die Vorstellung der Projekte soll im Herbst dieses Jahres stattfinden", stellte der frisch gewählte Vorsitzende des Vereins Guido Dahm (Ebertsheim) in Aussicht. Er wird unterstützt von Gustav Ehrler (Neckarsteinach) als 2. Vorsitzenden und Bernd Landmann (Mannheim) als Schatzmeister.

Der Verein versteht sich als regionale Wissens-, Austausch- und Öffentlichkeitsplattform, mit dem Ziel, bestehende Initiativen zu stärken und die Gründung neuer Initiativen für eine zukunftsfähige Energieversorgung zu unterstützen. Dass die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien nur gelingen kann, wenn die Potentiale im Bereich von Energieeffizienz und Energieeinsparung ausgeschöpft werden, ist für die Vereinsgründer eine Selbstverständlichkeit. Sie sind sich einig, dass ein wichtiger Teil der konkreten Verwirklichung dieser globalen Aufgabe auf lokaler und regionaler Ebene stattfinden muss.

Die regionale Ausrichtung des Vereins zeigt sich auch an der Zusammensetzung des Beirats: Christine Denz (Mosbach), Axel Finger (Mannheim), Martin Hechenberger (Mannheim), Werner Konkol (Schwetzingen), Jürgen Korsen (Worms), Clemens Middendorf (Römerberg), Stephan Pucher (Heidelberg), Erhard Renz (Bürstadt), Karl-Heinz Schneckenberger (Sinsheim), Reinhold Schumacher (Heddesheim), Elke Straßner (Ludwigshafen).

“Wer die ständig steigenden Preise an den Tankstellen, die aktuellen Konflikte um Öl- und Gaslieferungen aus Russland, oder die durch die Menschen verursachten Naturkatastrophen verfolgt, dem muss eigentlich klar sein, wohin die Reise geht,” meint Erhard Renz, Initiator der weltgrößten Dachsolaranlage in Bürstadt und eine der treibenden Kräfte bei der Gründung des Vereins “MetropolSolar Rhein-Neckar”.

“Häufig sind ehrenamtliche Akteure der stärkste Motor der Entwicklung. Es ist an der Zeit, dass sich gerade auch diese Akteure in der Region stärker vernetzen, damit die Energiewende ins 2. Solarzeitalter schneller vorankommt.” meint Stephan Pucher vom BUND-Umweltzentrum in Heidelberg.

Der Verein MetropolSolar Rhein-Neckar will seine Ziele auch in Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit in der Region propagieren. “100% Energieversorgung durch erneuerbare Energien soll ein politisches Ziel werden, das es schrittweise zu verwirklichen gilt. Das wollen wir mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Vorträgen, Veranstaltungen und Messen, wie wir sie seit Jahren organisieren, unterstützen”, sagt die Vorsitzende des Vereins S.U.N., Christine Denz aus Mosbach. Und der Geschäftsführer des Umweltvereins Ecolog, Guido Dahm aus Ebertsheim in der Pfalz ergänzt: „Regenerative Energie ist in der Region genügend vorhanden. Statt Neubau von Kohlekraftwerken oder Verlängerungen von Atomkraftwerklaufzeiten in Biblis und Philipsburg setzen wir auf Biomasse, Sonne, Wind und Geothermie“.

Die Vereinsgründer wollen mit anderen Initiativen und Verbänden aus dem Rhein-Neckar-Raum kooperieren und laden alle Interessierten dazu ein, den Verein zu unterstützen. Bei aller regionalen Verwurzelung soll der Blick über den Tellerrand aber nicht vergessen werden. “Selbstverständlich suchen wir Kooperationen mit anderen Initiativen und Verbänden nicht nur im Rhein-Neckar-Raum, sondern auch außerhalb der Region. Denn viele wichtige Rahmenbedingungen sind das Ergebnis landes- und bundespolitischer Entscheidungen.” meint Daniel Bannasch, Autor der Veröffentlichung „Neue Energie-Region Rhein-Neckar“ aus Mannheim und Koordinator der Vereinsgründung.

Wer Vereinsmitglied werden und die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, kann sich an folgende Adresse wenden:

Daniel Bannasch
Geschäftsführer
MetropolSolar Rhein-Neckar e.V.
info(at)metropolsolar.de
www.metropolsolar.de

c/o ecorema - Daniel Bannasch
Naumannstraße 13
68199 Mannheim
Tel: 06 21/85 57 93
Mail: daniel.bannasch(at)gmx.de
www.ecorema.de